UnARTige theraPOetische Protestkunst

Total unAR­Ti­ge the­r­a­POe­ti­sche Sprüche-Protestkunst ...des gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen POe­ten und LEI­DEN­schaft­li­chen PRO­TES­Tan­ten Micha­el Fielsch — zur gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen Auf­klä­rung und Bewusst­ma­chung. Ein Groß­teil der unAR­Tig the­r­a­POe­ti­schen Sprü­che befin­det sich auf der Rück­sei­te der […]

Aufruf zum Seelensubotnik — Seite 2

Was frü­her der Subot­nik mit Besen und Schip­pe war, wird heu­te zum hei­li­gen Putz­dienst an der eige­nen Psy­che: Statt Beton­plat­ten zu keh­ren, räu­men wir inne­re Trüm­mer weg – frei­wil­lig, erkennt­nis­durs­tig und mit einem feuch­ten Lap­pen vol­ler Sehn­sucht nach ech­ter Ver­än­de­rung.

Aufruf zum Seelensubotnik — Seite 1

Der Subot­nik der See­len­hei­lung – ein frei­wil­li­ger Auf­ruf zum inne­ren Kehr­aus: Wir schrub­ben nicht nur Stra­ßen, son­dern end­lich auch unser Ober­stüb­chen. Kol­lek­tiv, lie­be­voll und mit einem Augen­zwin­kern. Denn ech­te Ver­än­de­rung beginnt nicht drau­ßen – son­dern tief in uns.

Abschlussblatt der Bewerbung

Abschluss­blatt der Bewer­bung — Ulrike-Fritze-Lindenthal-Antistigma-Preis Im Rah­men der vor­ge­stell­ten Pro­jek­te sind viel­fäl­ti­ge For­men der Unter­stüt­zung denk­bar, wert­voll und will­kom­men. Ob groß oder klein – jede Form der Betei­li­gung ist ein […]

Song-Container — Comedy- und Sprachbeiträge

„Comedy- und Sprach­bei­trä­ge“ – Ein Con­tai­ner für die See­le mit Augen­zwin­kern

In einer Welt, die sich viel zu oft selbst zu ernst nimmt – und dabei genau dar­an zer­bricht –, braucht es Räu­me zum Schmun­zeln, Inne­hal­ten und Über­le­ben. Der Con­tai­ner mit kur­zen Comedy- und Sprach­bei­trä­gen ist genau so ein Raum. Eine the­ra­peu­ti­sche Zwi­schen­stö­rung. Ein kaba­ret­tis­ti­scher Schubs. Ein char­man­tes Kopf­schüt­teln gegen die kol­lek­ti­ve Ver­GRIN­CHung unse­rer Gesell­schaft.

Hier spricht der Witz die Wahr­heit aus – auf unter drei Minu­ten redu­ziert, damit auch der All­tag noch Luft holen kann. Ob Zöli­a­kie oder Selbst­wert, Depres­si­on oder Glücks­be­ra­tung per Frosch – jedes Schnip­sel­chen ein geziel­ter Impuls zur neu­ro­na­len Neu­ver­net­zung. Ein biss­chen Cha­os, ein biss­chen Sinn, ein biss­chen Lachen. Mit ohne Humor ist schließ­lich alles für die Gesäß­ta­sche!

Song-Container — Depressive Songs

Wenn das Innen lau­ter wird als alles Außen…

Inmit­ten all der Lie­der, die Mut machen oder rebel­lie­ren, braucht es auch jenen Ort, der die Stil­le aus­hält. Der Song-Container „Depres­si­ve Songs“ ist genau das: ein behut­sam kura­tier­ter Raum für jene Lie­der, die nicht schrei­en – son­dern flüs­tern, sto­cken, tau­meln.

Er ent­hält Stü­cke, die see­li­sche Schwe­re nicht ver­ste­cken, son­dern sicht­bar machen. Ohne Patho­lo­gi­sie­rung. Ohne Ver­ur­tei­lung. Als klang­ge­wor­de­ne Zeu­gen inne­rer Dun­kel­hei­ten – und zugleich als Ein­la­dung, nicht allein zu blei­ben. Jeder Song ist ein Spie­gel, eine Brü­cke, ein Echo aus jener Tie­fe, die Wor­te oft nicht errei­chen.

Trig­ger­war­nun­gen ste­hen hier nicht für Zen­sur, son­dern für Respekt. Für die Wür­de der Zuhörer:innen – und als Akt der Selbst­er­mäch­ti­gung in einer oft ohn­mäch­tig machen­den Welt.

Song-Container – Böser Stream

Im „Bösen Stream“ wird all das hör­bar gemacht, was sonst lie­ber ver­drängt wird.
Hier lau­fen kei­ne weich­ge­spül­ten Har­mo­nien für die Mas­se, son­dern Klang­the­ra­pien mit Wucht –
gegen das Weg­schau­en, gegen das Schön­re­den, gegen das Ver­ges­sen.
Jeder Song ein Weck­ruf. Jede Zei­le ein See­len­boh­rer.
Und zwi­schen den Tak­ten? Die lei­se Hoff­nung, dass aus Schmerz Erkennt­nis wächst –
und aus Erkennt­nis viel­leicht irgend­wann ein ande­rer Umgang mit unse­rer gemein­sa­men Rea­li­tät.

Playlisten

Ein Blick ins Herz der Radio-Aktivität – Der Ablauf­plan als unsicht­ba­rer Diri­gent

Hin­ter dem schein­bar chao­ti­schen Strom aus Musik, Wahr­heit und Irr­sinn steckt ein hoch­prä­zi­ser Takt­ge­ber: der voll­au­to­ma­ti­sier­te Sen­de­be­trieb. Der Screen­shot zeigt nicht nur Play­lis­ten, son­dern das fein abge­stimm­te Orches­ter aus Rota­ti­on, Inter­vall und geziel­tem Ein­griff – live, geplant oder spon­tan akti­viert.

Ob Zufalls-Streaming alle 45 Minu­ten, täg­li­che The­men­blö­cke oder exter­ne Live-Einspielungen – hier wird nicht ein­fach „irgend­was“ gesen­det. Jeder Impuls, jeder Über­gang, jeder Song folgt einer inne­ren Dra­ma­tur­gie. Der Ser­ver ist kein DJ – er ist The­ra­peut im Hin­ter­grund.

Und für alle Muti­gen mit Gast­zu­gang: Mit­ma­chen erlaubt. Radio-aktive The­ra­pie ist kei­ne Ein­bahn­stra­ße.